Königspaar - BSHV Jüchen

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Liebe Schützen und Schützenfamilien,
liebe Jüchenerinnen und Jüchener,
Freunde des Bürgerschützen-und Heimatvereins 1880 Jüchen e.V.

Ein Traum wird wahr!
... wenn auch eher als geplant, freuen wir uns, nun für ein Jahr an der Spitze des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen zu stehen und diesen auf allen kommenden Veranstaltungen zu repräsentieren. Dies ehrt uns sehr und ein lang ersehnter Traum geht für uns in Erfüllung. Ein toller Auftakt gelang mit der Generalversammlung und dem Königsschießen, hier gilt unser Dank den Schützen der weißen Husaren als “Königsmacher“, gefolgt von einem tollen Fest, in der Mehrzweckhalle, bis zum Morgengrauen.
Dann folgte eins der heißesten Schützenfeste des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen, welches schon ganz unter der steigenden Nervosität und Vorfreude auf den Krönungsabend stand.
 
Hier nochmal unser Dank an Dirk und Manuela, Respekt, wie ihr das alles gemeistert habt.

Jetzt schon für uns unvergessen die anschließende Feier nach der Krönung im A3, es hat mich sehr gefreut, dass meinem Aufruf an diesem Abend im Festzelt, mit uns zusammen zu feiern, nicht nur Schützen gefolgt sind. Ganz unserem Motto zufolge: FEIERT ALLE MIT!
Dieses Motto soll uns nun durch dieses Jahr und natürlich auch beim Schützenfest, welches für uns der Höhepunkt des Jahres ist, begleiten. Insbesondere freuen wir uns darauf, weiter den Zusammenhalt innerhalb der Kaiserschützen zu festigen und mit Ihnen und Euch allen ein spektakuläres Schützenfest zu feiern.
Herzlich bedanken möchten wir uns für die angebotene Hilfe, Gratulationen und Geschenke anlässlich unserer Krönung. Einen großen Dank gilt auch unserem Schützenzug den Kaiserschützen, samt Frauen, ohne sie wäre dies alles nicht möglich!, den Ministern, dem Adjutanten der Königin, sowie befreundeten Schützenzügen, Schützenkammeraden und dem Vorstand für die bereits geleistete Unterstützung.
 

Die Königsfamilie


Frank der Zweite oder besser “Frunk der Erste“
 
Geboren 1969 in Rheydt, aufgewachsen und sozialisiert in Jüchen`s, damals noch vorhandener, Kneipenszene. Ein sogenannter Ureinwohner Villa Jucunda`s. Er hatte es nicht leicht, er hatte zwei ältere Schwestern. Seit seinem sechzehnten Lebensjahr aktiver Schütze und Gründer der Kaiserschützen 1985.
Durch und durch mit seiner Heimat verwurzelt, immer für eine Überraschung gut. Er benutzt als einer der Letzten den „Fehdehandschuh“(Achtung! Insider), wenn er seinen Willen nicht bekommt. Fußball, Tennis, Angelsport, am liebsten mit seinen Freunden auf hoher See, Grill- und Trinksport halten ihn fit für sein Königsjahr 2017/2018.
In seiner knappen Freizeit kümmert er sich aufopferungsvoll um seine drei Kaninchen, nein, sie heißen nicht: Kirsten, Nina und Anika, um sie kümmert er sich danach.
Seine Mitarbeiter bei RWE Power schätzen an ihm besonders das mitgebrachte Grillgut vom Wochenende, denn Maßhalten ist nicht königslike.



Unsere Königin Kirsten wurde ebenfalls in Rheydt geboren, sie verpassten sich um ein Jahr.
Sie wuchs in Jüchen 2 auf, vor der kommunalen Neugliederung wurde der Ort Hochneukirch genannt. Sie entstammt einer Schützenfamilie. Ihr Vater Hermi und ihre Mutter Monika bekleideten im Jahr 1999/2000, übrigens im gleichen Zeitraum wie Minister Norbert Homann, das Königsamt in unserem Nachbardorf. Ihr Bruder Sascha ist bei den blauen Husaren in Hochneukirch.
Es gab eine Zeit da betrieben ihre Eltern das „Marktstübchen“ in Hochneukirch, in dieser Zeit wurden viele freundschaftliche Kontakte im Nachbardorf geknüpft, half man doch regelmäßig in der Gastwirtschaft aus, besonders während der Heimatfeste im Juni und September. Die Königin verfügt über das ansteckendste Lachen in Jüchen und wer sie schon mal singen gehört hat, weiß um ihre kraftvolle, schöne Klangfarbe, mit der sie auch schon mal ihre Majestät zur Vernunft bringen muss.
Fast immer bringt sie Verständnis für die Sportbegeisterung ihres Königs auf. Wenn sie aus dem Nachtdienst der Kinderklinik erschöpft, aber zufrieden in ihr Königreich kommt, haben viele Kinder eine warmherzige, zugewandte und mitfühlende Trösterin erlebt.

Einmal Sissi sein ist ihr Kindheitstraum, endlich ist es soweit!


 

Nina, einundzwanzig Jahre jung, nach dem Abi erst einmal eine Ausbildung zur Industriekauffrau, erfolgreich abgeschlossen und studiert ab Herbst Betriebswirtschaft.
 
Ihr Freund Christoph ist Schütze bei den Pionieren und bekleidete im letzten Königsjahr das Ministeramt bei Dirk und Manuela. Sie kann sich durch diese geballte Ladung Brauchtum ein Leben ohne Uniformen nicht mehr vorstellen. Unserer Königin, ihrer Mutter, hat sie etwas voraus, war sie doch bereits 2002 Königin in Jüchen mit König Marc Tadtke (im Kindergarten).
 
Eigentlich dachten wir, dass der Begriff „Couchpotatoe“ Anfang der 90iger aus dem Duden gelöscht worden wäre, dem ist nicht so. Es gibt sie noch, wenn auch nur vereinzelt. Anstelle frittierter Kartoffeln darf es auch Schokolade mit Nüssen sein. Nachdem die Mitgliedschaft im Fitnesscenter zu schweißtreibend empfunden wurde, entschlossen sich Christoph und Nina für die Inobhutnahme und Pflege von drei Kaninchen,  aber sie hatten die Rechnung ohne den König gemacht.  Sie fressen nur noch Körner aus Königshand. Und nun?





 
Anika, genannt Anka, siebzehn Jahre jung, auf dem Weg zum Abitur.
 
Meistens trifft man Sie mit ihrer Freundin Dana und manchmal versteckt in einem REWE Regal. Wenn andere Teenager mit Nagellack experimentieren, verändert Anika die Farbe ihrer Nägel durch Quetschungen (für Insider), bevorzugt an Taxitüren zu nächtlicher Stunde mit Tante Elke.

Wenn sie nicht gerade für die Schule lernt (lach), überprüft sie in der königlichen Küche, ob die Backmischungen nicht zu toppen sind und die Erfolge geben Ihr Recht. So gerne wie ihr Vater den Grill befeuert, so gerne bekocht Anika ihre Familie, natürlich gibt es kein Kaninchenragout.

Ein weiteres Talent ist das hervorragende Drapieren des königlichen Haares und das ohne einschlägige Ausbildung.



Ministerium


Michael Schnitzler, Adjutant der Königin
Michael, besser bekannt unter Nibbel, ist Adjutant der Königin und Sandkastenfreund unseres Königs. Sie wohnten in der selben Ecke Jüchen`s. Nibbel war Trauzeuge der Königin, was liegt da näher als das Amt des Adjutanten.
Neben der liebe zum Brauchtum teilen die beiden auch die Liebe zu RWE Power und haben bereits die Ausbildung zusammen absolviert. Michael hat über zwei Jahrzehnte als Zugführer die Kaiserschützen sicher durch Jüchens Gassen und Straßen geführt, auch in sehr rauen Zeiten. Erfahrung als Minister sammelte Michael 2004/2005 im Königsjahr bei Hans Peter und Ulrike Reipen.
Legendär waren seine Geburtstagsfeten an Heiligabend, da brannte immer der Baum, fragt mal die ältere Schwester Anita von unserer Majestät. Nibbel ist fußballbegeistert, wie eigentlich fast alle im Ministerium. Mit seinen Söhnen verbringt er viel Zeit als Trainer und Zuschauer auf den Sportplätzen.
Unsere Königin hat immer gesagt: „Sollten wir das Königsamt übernehmen, dann wird Nibbel mein Adjudant!“



 
Oliver „Olli“ Joeres
laut Ausweis der älteste im Ministerium, aufgewachsen in Jüchen 1 und 2. Schon früh seine Leidenschaft für Musik im Tambourcorps und Musikkapelle ausgelebt, allerdings nur kurz, da trat die Rockmusik in Olli`s Leben. Auch wenn es niemand glaubt, so sucht er doch regelmäßig eine der besten Friseurinnen Jüchen`s auf. Gitarre und Harp haben es ihm angetan, gefürchtet sind seine Gesangseinlagen, böse Zungen behaupten er sei direkter Nachfahre von Troubadix. Verheiratet ist er mit der Schwester des Königs, wodurch er so einiges vom König weiß, aber Olli kann Schweigen wie ein Grab. Thomas Schneider war es damals der Oliver bat während seines ( kurzen) Königsspiels die Reihen der Kaiserschützen zu verstärken. Seitdem ist er mal mehr mal weniger stark dabei. Er ist der „aktivste Passive“ Kaiserschütze. Seit 2 Jahren hat es ihn aber gepackt; er ist angekommen!
 
Den größten Spaß hat er auf der Tanzfläche im Festzelt, dafür hält er sich mit Joggen fit. Das der König immer die richtige Kette trägt ist seine wichtigste Aufgabe. Sein Zugkönigamt stand unter dem Motto „Harmonie“, dies soll auch im Königsjahr so sein!




Norbert „Nobbi“ Homann
Norbert feierte gerade erst seinen fünfzigsten Geburtstag, natürlich mit allem was dazu gehört, wer dabei war spricht immer noch davon. Auch er Jüchener Ureinwohner und seit Jahrzehnten mit Frunk befreundet. Nobbi bekleidete das höchste Amt des BSHV bereits im Jahr 1999/2000. Zusammen mit seinen Königsschützen setzten sie damals Trends, unter anderem vier Minister und ein Adjudant, heute Standard, ist auf ihn zurück zu führen, waren es doch bis dahin immer nur zwei Minister. Trends setzt er immer noch, immer Vollgas ist seine Devise, auch nach Rotwein durchzechter Nacht lässt er anderntags kein Tennisspiel ausfallen, dass er sich im Tennisclub als Baggerführer und Vizepräsident einbringt, hat damit natürlich rein gar nichts zu tun. Immer Vollgas, immer einen Spruch.
Aber Norbert kann auch  leise Töne. Die Trauerrede in der Kapelle zum Tode seines Freundes und Kameraden Uli ist unvergessen. Unser König war damals Minister bei Nobbi, jetzt kann er sich auf  seine unvergleichbare Art bei seinem Kumpel Frunk revanchieren und sich voll einbringen. Seine beiden Töchter, Ina und Eva, haben ihren Papa, unseren Minister im Griff, insbesondere Ina passt bei Auswärtsterminen gut auf ihren Papi auf.



Dennis Klüppelberg
Mit 22 Jahren der jüngste Minister, Oberleutnant im Jägerzug Viktoria. Sohnersatz im Königshaus, schon von Geburt an ein und aus gegangen. Seine Leidenschaft, wie könnte es anders sein, gehört dem Fußball und natürlich der Borussia aus Mönchengladbach. Er besucht fast jedes Auswärtsspiel. (Nur fast, da seine allergrößte Leidenschaft natürlich Annika, seiner Lebensgefährtin, gilt).

Seine Schützentaler verdient Dennis bei Alu-Norf als Elektriker. Mit Eierravioli kann man ihm immer eine Freude machen. Er ist der Minister mit dem heißen Draht zum Vorstand - „unser Minister für Kommunikation“! Warum Mitch ihn „Kloppo“ nennt finden wir noch raus, es geht ja gerade erst los!




 
Michael „Mitch“ Ermer
Wer kennt ihn nicht in Jüchen? Es gibt Menschen, die sind sofort überall zu Hause, Mitch ist so ein Mensch. Bald 38 Jahre alt, in Übach Palenberg im Schatten der „Rockfabrik“ aufgewachsen, hat es ihn im Winter 2002 nach Jüchen verschlagen, ihr wisst warum!
Schon 2004 förderndes Mitglied im BSHV Jüchen. Im Königsjahr von Thorsten und Angelika 08/09 war es dann soweit, Mitch folgte seiner Bestimmung und trat der Marine 1 bei. Seit 2015 ist er im Vorstand und die Geräte sind sein Ding.
Wer ihn erlebt, der kann sich seiner Power nicht entziehen. Schläft der auch mal? Eine Leidenschaft, neben seiner „All Time Königin Silvi“, 2012/2013 bekleideten die beiden das Königsamt, gehört dem Grillen. Perfektion ist da nicht nur ein Wort für ihn. Den König lernte er vor Jahren an der Zelttheke kennen, sofort stellte man verbindende Hobbies fest, eine echte Männerliebe entstand und unter alkoholischem Einfluss wurden gemeinsame Angeltouren geplant und durchgeführt. Mann nennt sie auch die „Heiligenhafen Homeboys“, nur dieses Jahr, im Königsjahr, ist Tourpause. Michael ist ein Hans Dampf in allen Gassen und übernimmt gerne die Führung, was auch schon mal kritisch gesehen wird.




Der Königszug

 

Die Idee, einen Schützenzug zu Gründen, entstand im Juli 1985. Anno 1985 verfügte der heutige Zugführer Stefan Schwier, noch über einen „Hard and Heavy“ Wohnwagen im Innenhof seiner Eltern. Passend zur Musik trugen natürlich auch alle lange Haare. Gefestigt wurde dieser Entschluss auf der Terrasse des ersten Zugführers André Hüsselmann.

Hervorheben darf man die Schießergebnisse der letzten Jahre. So konnte der Zug bei diversen Schießveranstaltungen regelmäßig Siegerpokale mit nach Hause nehmen. Zwischen 1997 und 2016 verhalfen die Kaiserschützen sechs Königspaaren zu Ihrer Regentschaft. Durch drei Siege in Folge ging der Wanderpokal  in den Besitz der Vorzeigeschützen über.
 
Mit Stolz können die Kaiserschützen auf eine Menge Regierungserfahrung zurückgreifen. Im Jahre 2000 stand Frank Günther im Ministerium von S.M. Norbert Homann & I.M. Jutta. 2005 war es dann der damalige Zugführer Michael Schnitzler, der Teil des Ministerium im Königshauses Reipen war. Auch Volker „Kralle“ Kaiser (2011) sowie Jürgen „Krümel“ Roumen(2015) ministierten in den jeweiligen Königshäusern.
Das  beeindruckendste Schützenjahr war wohl 2005/06 als zum ersten Mal in der Geschichte der Kaiserschützen ein Mitglied die Königswürde übernahm. Ebenso spektakulär wie die Übernahme der Königswürde durch Thomas Schneider, war das Ende seiner Regentschaft, als er aus persönlichen Gründen vom Amt zurücktrat. In der wohl schwärzesten Stunde für die Kaiserschützen übernahm Bernd Antweiler  nebst Gattin Verantwortung, und erklärte sich bereit die Königswürde zu übernehmen. Wir erlebten ein wohl unvergessliches Schützenfest, was wohl der bisherige Höhepunkt unseres Schützenlebens war.

Der Zug ist sehr stolz darauf mit Frank und Kirsten Günther ein weiteres Königspaar zu stellen und wird alles geben, es für die Beiden zu einem unvergessenen Jahr zu machen.

Dem heutigen Zug gehören folgende „aktive“ Schützen an (siehe Zugbild):
 
(untere Reihe v.l.) Harald Loschinski, Volker Kaiser,Stefan Schwieer,Oliver Joeres,Thomas Kretschmar,Frank Günther,Jürgen Roumen,Dirk Rademacher,Marcus Peiffer
(hintere Reihe v.l.) Oliver Ehms, Michael Schnitzler,Uwe Walter, Markus Kreutz, Stefan Schwier (Es fehlt: Dieter Fechter)
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