Schützenfest - Kirchenmusik - BSHV Jüchen

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Festliche Musik für die Schützen:
JÜCHENER KIRCHENMUSIK PRÄSENTIERT LECKERBISSEN ZUM FEST

JÜCHEN(22.05.2017). Friedhelm Zervosen (74) ist im Stress: Der Major führt in diesem Jahr nicht nur den Königszug beim großen Jüchener Schützenfest und hat schon damit alle Hände voll zu tun und wird nebenbei auch noch für 60 Jahre aktive Mit-gliedschaft im Bürgerschützen- und Heimatverein Jüchen 1880 e.V. geehrt. Seit vielen Jahren ist er zudem als Sänger in der Kirchenchorgemeinschaft Hochneu-kirch-Jüchen-Otzenrath tätig. Sein sonorer Bass ist eines der Fundamente des Chores. „Singen hat mir immer schon viel Freude gemacht, deshalb bin ich froh und stolz, auch in diesem Jahr für einen musikalischen Höhepunkt beim Fest mitsorgen zu können!“ sagt Friedhelm Zervosen mit stolz geschwellter Brust. „Ich habe das mit General Gerhard Schreiber und unserem Dirigenten Willi Junker geklärt: Wir ziehen am Sonntag zum Festgottesdienst feierlich in die Jakobuskirche ein und begleiten unser Königspaar in die Kirchenbank. Danach bleibt noch genug Zeit, auf die Orgelempore zu laufen und dort dann pünktlich beim ersten Chor-Einsatz zur Stelle zu sein!“ Und die Gottesdienstbesucher könnten sich auf einen wahren Genuss freuen, schwärmt Sänger und Schützen-Major Zervosen.


In diesem Jahr steht Musik aus England im Mittelpunkt des Schützen-Gottesdienstes am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr in der Jüchener Jakobuskirche. Mit „International Brass“ steht den Sängerinnen und Sängern ein Bläser-Ensemble von europäischem Rang an der Seite und sorgt für wahrhaft royale Klänge: Das Beste aus Georg-Friedrich Händels (1685-1759) Wasser- und Feuerwerksmusik erklingt gemeinsam mit der Orgel, und der Chor singt die Missa Brevis in B von Christopher Tambling (1964-2015) mit Bläser- und Orgelbegleitung. Auch Kirchenmusiker Wilhelm Junker freut sich schon auf den festlichen Rahmen am Sonntagmorgen: „Die Musik passt sehr gut zusammen. Das wird eine runde Sache.“ Und merkt schmunzelnd an: „Tamblings Messe ist festlich, klingt sehr gefällig – und ist vor allem schützenfreundlich: relativ kurz...“
Auch Friedhelm Zervosen rührt kräftig die Werbetrommel: „Wer am Sonntag nicht in die Jakobuskirche kommt – der wird echt etwas verpassen!“


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